So genießen Sie Ihren Aktivurlaub

Neben Zeit für Entspannung gibt Ihnen Ihr Urlaub die Gelegenheit, Neues auszuprobieren, sich zu bewegen und Abwechslung zum Büroalltag zu schaffen. Wandern, Joggen, Tauchen, Surfen. Im Aktivurlaub bekommen Sie den Kopf frei, setzen sich gleichzeitig jedoch einem etwas höheren Risiko aus. Deshalb verraten wir Ihnen, was Sie vor Ihrer Reise beachten müssen, um einen sorgenfreien Aktivurlaub zu verleben.

Mit gutem Gefühl in den Aktivurlaub starten 

Nicht nur bei Extremsportarten wie Klettern oder Gleitschirmfliegen, auch wenn Sie für Ihren Aktivurlaub lediglich Genusswanderungen geplant und sich länger nicht sportlich betätigt haben, sollten Sie vorab einen Arzt aufsuchen. Bereits für Versicherte ab 35 Jahren übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Check-up beim Hausarzt oder Sportmediziner, der Ihnen beispielsweise Aufschluss über ein möglicherweise erhöhtes Herzinfarktrisiko gibt.

Bei Problemen mit den Knien, Sprunggelenken oder dem Rücken ist es ratsam,  sich vor dem Aktivurlaub vom Orthopäden untersuchen zu lassen. Falls notwendig, verordnet er Ihnen physiotherapeutische Unterstützung und/oder Einlagen und Bandagen. Zudem sollten  Sie Ihre Reiseapotheke dem erhöhten Verletzungsrisiko eines Aktivurlaubes anpassen: Materialien zur Wundversorgung, Mullbinden sowie Tapeverband haben dabei oberste Priorität. Auch an Hautschutzmittel wie Sonnencreme oder Insektenspray sollten Sie denken, wenn Sie Ihren Aktivurlaub in heißen oder tropischen Ländern verbringen.

Im Aktivurlaub auf die Gesundheit achten 

Die Bewegung im Aktivurlaub wirkt sich positiv auf Ihre körperliche und geistige Gesundheit aus. Einen Berggipfel zu erklimmen und anschließend in die Weite zu blicken, beruhigt und schafft Zufriedenheit.

Ein Stück sicherer wird Ihr Aktivurlaub, wenn Sie unsere Tipps beachten:

  • Lassen Sie es zu Beginn ruhig angehen. Gewöhnen Sie sich langsam an die gesteigerte Aktivität. So können Sie Ihren Aktivurlaub voll auskosten und überanstrengen sich nicht frühzeitig.
  • Bewegen Sie sich länger im Freien, treiben Sie Sport, steigt das Sonnenbrandrisiko. Schützen Sie Ihre Haut daher vor Sonnenbrand. Je heißer das Reiseziel, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor Ihrer Sonnencreme sein. Denken Sie gerade in tropischen Reiseländern zudem an Insektenschutzmittel und unterschätzen Sie auch die UV-Strahlung im Skiurlaub nicht. In höheren Lagen ist sie stärker, zudem reflektiert der Schnee Sonnenstrahlen und verstärkt so deren Wirkung.
  • Beugen Sie einem Sonnenstich vor, indem Sie Ihren Kopf bedecken, ausreichend Wasser trinken und die Mittagssonne meiden.
  • Achten Sie auf die richtige Ausstattung für Ihren Aktivurlaub: Fahrradfahrer tragen einen Helm, Ski- und Snowboardfahrer zusätzlich eine Schutzbrille. Wanderer wählen Schuhe mit fester Sohle, starkem Profil sowie gutem Halt.
  • Probieren Sie eine neue Sportart aus, besuchen Sie zunächst einen Kurs – gerade wenn das Verletzungsrisiko hoch ist: Nehmen Sie also die Angebote an Ihrem Urlaubsort wahr und besuchen Sie eine Skischule oder buchen Sie einen Tauch- oder Surfkurs. Dort werden Sie über Risiken informiert und erhalten Tipps, wie Sie diese bestmöglich vermeiden können.

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